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MarantanA
Klickjobs | Blog | Personalkosten
31
Jan

Personalkosten – was Betriebe wirklich für uns bezahlen müssen

Personalkosten – was Betriebe wirklich für uns bezahlen müssen

Oftmals ärgert man sich über den eigenen Lohnzettel. Nicht nur das brutto/netto Verhältnis ist jeden Monat ein vernichtender Schlag, sondern auch die Tatsache das ein Unternehmen ja „so viel Umsatz“ macht und mit so wenig bezahlt.

Haben sie sich schon mal gedacht was ihre Arbeitskraft wirklich kostet?

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Ganz nebenbei benötigen Sie Arbeitsmaterial (Werkzeug, Kleidung, Papier), halbwegs ergonomische Möbel und geeignete Aufenthaltsräume, Sanitäranlagen, Strom- und Wasseranschlüsse, Heizung und Klimaanlage, Internet und Telefon (die jährliche Servicepauschale nicht vergessen). Fahrzeuge, inkl. Service, Reparatur, Vignette, Benzin/Diesel etc… Diese Liste lässt sich noch um vieles erweitern.

Kleiner Tipp: Rechnen sie nur die im vorherigen Absatz gesamten jährlichen Haushaltskosten von ihnen selbst einmal zusammen und kalkulieren sie diese auf die Anzahl ihrer Kollegen hoch. Da sind sie zwar noch lange nicht bei den Kosten eines Unternehmens angelangt aber sie werden verstehen das die Kosten ihrer Arbeitskraft sich nicht auf den Bruttolohn beschränken.

Haben sie schon mal von Sozialversicherung, Dienstgeberbeitrag, Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag, Kommunalsteuer, Vorsorgekasse gehört?

Diese Abgaben leistet ein Unternehmen in der Regel ohne, dass sie diese Kosten auf den eigenen Gehaltszettel sehen. Das sind die oft genannten aber den meisten unbekannten Lohnnebenkosten. Denken sie bei den Sozialversicherungsabgaben daran das sie von ihrem Bruttolohn nur einen Teil an Beiträgen entrichten. Ein wesentlicher Bestandteil davon wird von ihrem Arbeitgeber bezahlt. Wenn sie wissen möchte wie hoch ihre eigenen, reinen Lohn- und Lohnnebenkosten sind, dann nutzen sie das Berechnungstool des Finanzamts.

Klickjobs | Blog | Dienstzeugnis
31
Jan

Dienstzeugnis

Dienstzeugnis

Ein Dienstzeugnis ist heutzutage wesentlicher Bestandteil bei einer ordentlichen Bewerbung. Eine enorme Anzahl von DienstnehmerInnen vergisst es (manchmal auch ganz bewusst) ein Arbeitszeugnis einzufordern. Hier stehen wir bereits vor der ersten Herausforderung.

Dienstnehmer haben Anspruch auf ein Zeugnis, wenn sie dieses einfordern. Es ist nicht Aufgabe des Unternehmens selbstständig eines auszustellen.

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Dienstzeugnisse werden teilweise herangezogen um bewerten zu können wie die Arbeitsleistung im letzten Unternehmen war. Viele Betriebe neigen allerdings dazu standardisierte Dienstzeugnisse mit neutralen Bewertungen auszustellen.

Diese beinhalten hauptsächlich eine Auflistung der durchgeführten Tätigkeiten und lassen keinen Rückschluss auf die Arbeitsleistung zu. Dienstzeugnisse haben den Vorteil die beruflichen Fähigkeiten und die praktischen Erfahrungen einer Person besser einschätzen zu können. Somit können anrechenbare Vordienstzeiten klar festgestellt werden. Auf Bewerberseite ist eine schriftliche Bestätigung der eigenen Fähigkeiten ein enormer Trumpf, wenn es um Gehaltsverhandlungen geht. 

Kommen sie bitte nicht auf die Idee ein Dienstzeugnis zu fälschen. Neben der Erfüllung mehrere Straftatbestände sollte sie sich bewusst sein das Unternehmer sowie Mitarbeiter miteinander sprechen.

Klickjobs | Blog | Kündigen von Lehrlingen
31
Jan

Kündigung von Lehrlingen

Kündigung von Lehrlingen

Lehrlinge genießen einen besonderen Kündigungsschutz. Es gelten separate Arbeitszeitbestimmungen und Kündigungsrichtlinien als bei anderen Personen. Viele sind der irrtümlichen Meinung das Lehrlinge nicht kündbar sind.

Zugegeben ist es nicht ganz so einfach, allerdings hat die Gesetzgebung dafür gesorgt, dass ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

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Wenn ein Unternehmen sich entscheiden einen Lehrling zu kündigen ist im ersten Schritt die Meldung an die Lehrlingsbehörde notwendig.

Es ist in Ihrem eigenen Interesse sämtliche Handlungen im Vorfeld abzuklären und seitens Lehrlingsbehörde bestätigen zu lassen. Handeln Sie hier nicht eigenmächtig oder vorschnell.

Klickjobs | Blog | Bewerbungsformulare online
23
Okt

Online Bewerbungsformulare

Online Bewerbungsformulare

Manchmal ist es richtig mühsam sich bei Unternehmen zu bewerben. Online Bewerbungsformulare sind für Jobsuchende wesentlich mehr Aufwand als einfach einen Lebenslauf per Mail zu senden. Viele werden durch die vielen notwendigen Schritte abgeschreckt und verzichten daher aus Bequemlichkeit oder auch mangelnden technischen Verständnis den Prozess durchzuführen.

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Haben Sie sich schon einmal gefragt wo der Sinn hinter aufwendigen Formularen, Registrierungsverpflichtungen und dem aufwendigen Ausfüllen von Formularen liegt??? Das Geheimnis ist die dahinterliegende Software.

Strukturiere Daten

HR-MitarbeiterInnen können auf strukturiere Daten der Bewerbung zugreifen und können mithilfe von Filtern nach Entfernung, Qualifikationen, oder auch Ausbildungen filtern.

Wichtige Informationen

In Bewerbungsformularen werden alle relevanten Informationen abgefragt. Das dient auch Ihnen damit sie nichts Wichtiges übersehen oder vergessen (zB Führerscheine, abgeschlossene Ausbildungen etc.). Diese Daten sind für HR-Verantwortliche wichtig um schnell prüfen zu können ob sie für einen Job auch geeignet sind. Denken sie daran das reine berufliche Praxis oder die persönliche Meinung eine Tätigkeit zu beherrschen nicht ausreichend ist. Es existieren eine Vielzahl von Arbeitsplätzen welchen sie trotz langjähriger Erfahrung nicht tätig sein dürfen. Diese Richtlinien werden oftmals nicht von den Unternehmen, sondern von gesetzlichen Regelungen bestimmt. Nehmen wir als Beispiel eine Produktionshalle in den Metallbearbeitungen. Sie haben jahrelange Erfahrung und sind durchaus geeignet. Allerdings ist per Gesetz geregelt das ausschließliche Personen mit abgeschlossener Lehrausbildung mit den betreffenden Maschinen arbeiten dürfen.

Datenschutz

Auf die Komplexität der DSGVO werde ich hier nicht näher eigenen. Betriebe sind zur Einhaltung verpflichtet und ein Recruiting-System stellt dies sicher.

Langfristig weniger Aufwand für sie selbst: Das System speichert ihre Daten und sie können sich oftmals aussuchen ob sie auch für andere oder zukünftige Stellen in Betracht gezogen werden sollen. Das erspart ihnen die zusätzliche Arbeit auf jede Stelle in einem Unternehmen eine einzelne Bewerbung abzugeben. Weiters können sie ihr Bewerbungsprofil in der Datenbank des Unternehmens jederzeit bearbeiten und ändern. Und sich mit nur einem Klick auch Monate später für eine Positionen im Unternehmen bewerben, ohne alle Daten neu eingeben oder per Mail senden zu müssen. 

Auch wenn manche Systeme leider immer noch schwerfällig und unübersichtlich sind. Nach wie vor brechen viele eine Bewerbung aus diesem Grund ab. Schade für Unternehmen und Jobsuchende. Es ist sinnvoll und die Mühe wert sich durch die Online-Formulare zu kämpfen. Wer einmal ordentlich arbeitet, kann sich viele zukünftige Schritte sparen.