Ähnlich wie bei der Ausbildung zum KFZ-Techniker handelt es sich hierbei um einen Modullehrberuf. Dies bedeutet das man sich gegen Ende der Ausbildung ein Schwerpunktmodul auswählt in dem man sich spezialisieren möchte. In diesem Fall hat man die Möglichkeit zu Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik und Lüftungstechnik. 

Das klassische Bild eines Installateurs ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Obwohl die ursprünglichen Tätigkeiten natürlich erhalten bleiben, entwickelt sich dieser Beruf zunehmend in einen modernen, technischen Bereich.

Aber was muss man hier genau machen? Man sorgt je nach Spezialisierung für die Versorgung mit Wasser, Gas und Wärme in Betrieben und Privathäusern. Auch Klima- und Lüftungsanlagen sowie Heizungssysteme sind Teil der Aufgabengebiets. Ausbau, Einbau, Wartung, Service, Reparatur, Fehlersuche und das besorgen von Ersatzteilen für die o.g. Geräte liegen in der eigenen Verantwortung.

Die durchzuführenden Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich und umfangreich. Von der Lösung eines verstopften Abfluss, bis hin zur Montage von kompletten Wasser-, Gas-, und Heizungskreisläufen samt Pumpen und Aufbereitungsanlagen kann man hier vieles erlernen und sich nebenbei immer am Stand der aktuellen Technik bewegen. Handwerkliches Interesse und Geschick ist ebenfalls notwendig. Denn klassische Schneid-, Schweiß- und Fräsarbeiten sind alltäglich. 

Wer technisches Interesse, handwerkliche Fähigkeiten und den Wunsch auf einen dauerhaften Job hat ist hier richtig. Wie in ganz Österreich ist der Fachkräftemangel auch in diesem Beruf stark zu spüren. Die Jobchancen sind überdurchschnittlich hoch. Denn Personen mit dieser Ausbildung werden gerne in anderen Bereichen (Produktion, Servicetechnik, Planung etc.) eingesetzt.

Interesse an einem Job in diesem Bereich? Bewerben sie sich bei Klickjobs. Gemeinsam finden wir eine passende Arbeitsstelle für sie.

Published On: Juni 12th, 2021 / Categories: Berufsblog /

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